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Museen Teltow-Fläming
 

Nix wie hin


Wiepersdorf-v.-Arnim-Museum

Willkommen in der Museumslandschaft Teltow-Fläming

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Aus der vielfältigen Geschichte des Kreisgebietes von Teltow-Fläming ist eine lebendige Museumslandschaft entstanden.

Die Verwaltungszugehörigkeit zu Brandenburg-Preußen aber auch Sachsen sowie den Vorgängerkreisen Teltow, Jüterbog-Luckenwalde, Zossen, Luckenwalde und Jüterbog spiegelt sich in der musealen Überlieferung und den Themenschwerpunkten einzelner Häuser. Besonders das einzige Kreismuseum, das Museum des Teltow in Wünsdorf, widmet sich dieser Überlieferung.

Technik und Industrialisierung vor allem im nördlichen Kreis, aber auch isolierte Industrieorte im Süden, werden von spezialisierten Technikmuseen und einigen Stadthistorischen Museen mit viel Engagement vermittelt. Zu nennen sind hier das Stadt- und Industriemuseum in Ludwigsfelde, das Bücker-Museum (Rangsdorf), das Eissegelmuseum (Rangsdorf) und das Museumsdorf Baruther Glashütte. Aber auch die stadthistorischen Museen in Luckenwalde, Jüterbog und Dahme beschäftigten sich mit Technik und Industrialisierung. In Jüterbog, Luckenwalde und Dahme wird ausführlich die Handwerksgeschichte dieser Städte behandelt.

Zahlreiche Heimatstuben und Gerätemuseen widmen sich der Agrargeschichte des Gebietes Teltow-Fläming. Herausragend ist hier das Bauernmuseum in Blankensee.

Die Stadt Zossen beherbergt mit dem "Alten Krug" und dem "Schulmuseum Zossen" gleich zwei museale Einrichtungen.

Spezialmuseen wie das Oskar-Barnack-Museum (Lynow) bereichern die Museumslandschaft.

Einen gewichtigen Anteil haben die Häuser, die die Militärgeschichte vermitteln. Zu nennen sind hier die Standorte Großbeeren, Wünsdorf, Kummersdorf und Jüterbog.

Die Geschichte des Mittelalters und der Reformation wird veranschaulicht im Museum Kloster Zinna, im Museum Jüterbog sowie im Stadtmuseum Dahme. Auch das Baruther Heimatmuseum beleuchtet diese Zeit mit archäologischen Fundstücken.

Naturkundliche Informationen liefert insbesondere das Museum des Teltow.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 
 

LokalIndustriekultur und Tourismus

„Stadt-Landschaften im Wandel – und das Museum mittenmang“

Unter diesem Motto diskutierten brandenburgische Museen auf der Jahresversammlung des Museumsverbandes in der Alten Ölmühle in Wittenberge. Die Museen erheben gegenüber dem Land Brandenburg erneut die Forderung nach nachhaltiger Entwicklung und Stärkung der Industriekultur in Brandenburg. Der Verband und die Fachgruppe Technikmuseen setzen sich beim Wirtschaftsministerium dafür ein, eine organisatorische Struktur zu bilden, die Industriekultur koordiniert und vermarktet. Deren wirtschaftliche Bedeutung stellte zuletzt die Studie „Potentiale der Industriekultur in Brandenburg“ heraus. Etwa 1 Million Besucher ziehen industriekulturelle Einrichtungen in Brandenburg jährlich an. 2,2 Millionen Euro an Eintrittsgeldern erwirtschaften diese Museen und Kulturstätten. Um die erheblichen indirekten wirtschaftlichen Effekte besser ausnutzen zu können – geschätzter Gesamtumsatz von 50 Millionen Euro – gilt es, Personal- und Betriebsstrukturen zu schaffen, die die Einrichtungen in die Lage versetzen, wachsenden Erwartungen gerecht zu werden und weitere Steigerungen zu erzielen. Die Museen sind gefordert, eine aktive Rolle in der Gesellschaft zu spielen und sich als Foren für die Leitbild-Diskussion in den Städten anzubieten.

Die Fachgruppe Technikmuseen diskutiert über „Industriekultur in Brandenburg. Gestern – heute- morgen“ bei ihrem nächsten Treffen am 1. August 2011. Der Tagungsort wird noch bekannt gegeben.

Georg Goes, Sprecher Fachgruppe Technikmuseen

Veröffentlicht am 15.03.2011

 

LokalHeimatmuseum Baruther Urstromtal

Das Heimatmuseum Baruther Urstromtal finden Sie im Alten Amtsgericht am Ernst-Thälmann-Platz gegenüber dem Baruther Rathaus.

Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums widmet sich den hochmittelalterlichen Ursprüngen der Stadt Baruth. Töpfe, Bohlen, Werkzeuge, Spielzeug und vieles mehr wurden zusammengetragen.

Weiterhin beleuchtet das kleine Museum die ländliche Wohnkultur im Ortsteil Paplitz, die Handwerkstradition in der ehmaligen Ackerbürger- und Residenzstadt Baruth sowie die Verwaltungsgeschichte anhand der Möbel des Amtsgerichtes. Historische Ansichten der Stadt sowie ein Modell der Baruther Schlossanlage ergänzen die Präsentation.

Das Museum ist geöffnet sonntags von 14 bis 16 Uhr.
Kontakt und Anfragen nach Führungen und Sonderöffnungen:
Horst Wende, Tel. 033704/65105

Veröffentlicht am 15.04.2008

 

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